Frankfurt liest ein Buch – Martin Mosebach: Westend

Frankfurt liest ein Buch – Martin Mosebach: Westend
Mittwoch | 15. Mai 2019 | 19:30 Uhr


Frankfurt liest ein Buch – Martin Mosebach: Westend
Moderation: Felicitas von Lovenberg
Eintritt 9 / 6 Euro

Im Westend nichts Neues?
In der Bewertung der Gegenwart hat sich der Roman „Westend“ (Rowohlt Verlag, 1992) des Frankfurter Autors Martin Mosebach von einem wenig beachteten Buch zu einem Meilenstein entwickelt. An diesem Roman lässt sich Vieles ablesen. Nicht zuletzt die produktive Literatur der 50er und 60er Jahre. In erster Linie ist „Westend“ aber immer als Entwicklungsroman eines Stadtteils, eines Milieus, einer ganzen Stadt gelesen worden. Wie sieht es heute aus im Westend, sechzig Jahre nach der erzählten Zeit und ein Vierteljahrhundert nach Ersterscheinen? Gibt es im Westend nichts Neues? Felicitas von Lovenberg, die frühere Literaturchefin der F.A.Z. und heutige Verleger in des Piper Verlags, und Martin Mosebach sprechen über Geschichte, Lesarten des Romans sowie Wandel und Wandeln zwischen Bockenheimer Warte und Grüneburgweg.

Mosebach (c) Hagen Schnauss


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